Strassenblockaden in Berlin kreativ angehen

In Berlin haben die Aktionen von der „Letzten verblödeten Generation“ (oder so) viel Aufsehen erregt. Oder Verärgerung. Je nachdem wen man gefragt hat.

Je linker der Gesprächspartner, desto cooler war die Aktion. Je eher man tatsächlich noch zur Arbeit wollte, um RRG-Ideen mit seiner Steuer finanzieren zu wollen, desto weniger war man begeistert. Letzteres zeigt, dass es noch viel zu viele gibt, die diesen dauerverblödeten Schwachmaten ihren weltfremden Wahnsinn auch noch zu finanzieren bereit sind.

 

 

 

Natürlich ist die Verschwendung von Lebensmitteln dumm, unnötig und wenig erbaulich. DIE TAFELN würden sich freuen, wenn all die weggeworfenen Lebensmittel sie erreichen würden. Es gibt Menschen in diesem Land, also nicht nur in Afrika(!!), die darauf angewiesen sind. Gerade auch in Zeiten, wo die Inflation um sich greift. Und dass hier nicht die Rolex um bis zu 100% teurer wurde sondern die Dosenerbsensuppen von Pottkieker bei Aldi, wissen mit Sicherheit die linken Genies im Berliner Senat am allerwenigsten.

 

 

Und wenn man dann sieht, wie liebevoll die ansonsten rüde Berliner Polizei bemüht ist die auf dem Asphalt angeklebten Patscherchen der „Aktivisten“ mit Wattestäbchen und Lösungsmittel loszubekommen, dann rührt das schon zu Tränen. Zumal man auch andere Bilder kennt, wo eben diese „Garde der Demokratie“ Spaziergänger nur zu gern auch mal mit dem Knüppel streichelt, weil sie ebnen da sind.

Warum das so ist, vermag kaum einer zu sagen. Schon gar nicht die Polizei selbst, die bei solchen Fragen, gerade in Berlin, sehr schmallippig reagiert.

 

 

Da sind die Autofahrer schon sehr viel freier in ihrer Meinungsbekundung und musste oft von der Polizei davon abgehalten werden den Kontakt zu den Aktivisten zu suchen. Dabei hätte man die Sache so schön entspannen können. Für alle Seiten. wenn man denn gewillt gewesen wäre etwas kreativer zu sein.

Warum also nicht die Demonstranten demonstrieren lassen? So schön festgeklebt wie sie nun mal waren. Straße an der letzten Kreuzung/Ausfahrt sperren und den Verkehr umleiten. Gern durch grüne Wohnviertel, damit die mal Feinstaub und Stickoxide riechen. Das würde deren Sagrotan-Kinder einmal grundimmunisieren und den schon größeren Gretalemmingen einmal die Realität ins Hirn blasen.

 

 

Natürlich würde die Polizei die Demo abschirmen, sie aber nicht vom Asphalt lösen. Dafür ist sie weder zuständig noch zertifiziert geschult! – Sic!

Und während sich die Aktivisten über so viel Akzeptanz und Unterstützung freuen, ihnen auch noch Getränke gereicht werden, naht schon bald die Stunde der Hobbyfilmer, die all diese Intelligenzen auf dem Asphalt bei ihren biologischen Nöten filmen können. Fragestellung deren Beantwortung dann für Heiterkeit sorgen wird:
Wie pisse ich unauffällig mit einer Hand am Boden festgeklebt?? – Das wird eine sehr spannende und überaus interessante Doku…

Auch für das Ordnungs- und Umweltamt, denn das Urinieren (im besten Falle…) mitten auf der Straße wird aus den unterschiedlichsten Gründen in Berlin nicht gern gesehen.

Zu diesem Zeitpunkt werden vor allem die „Damen“ darum winseln, losgemacht zu werden. Doch wie? Um das passende Lösungsmittel zu finden bedarf es zeitraubender Tests, um das bestmögliche Lösungsmittel zu finden, das auch allen ökologischen Aspekten gerecht wird. Dermatologische Hindernisse einmal völlig außer Acht gelassen. Die zarte Haut der aktiven Wonneproppen auf der Straße verträgt mit Sicherheit nicht alles…

Ergo muss die Feuerwehr ran. Mit der Flex… Natürlich (LEIDER!!) nicht ab dem Handgelenk, wohl aber um den Aktivisten drumherum. Großflächig. So kann man dann die auf die Strasse geklebte Hand en block aus dem Asphalt lösen. Das wäre dann auch ein nettes Mitbringsel für die Fangruppe. So 10-20kg Straßenmasse… Und die fällige Rechnung der Strassenbaukolonne könnte dann kollektiv beglichen werden.

 

 

 

 

Überhaupt wurde der Aspekt ZEIT behördlicherseits nicht richtig gewichtet. Kommt Zeit kommt Rat kommt Attentat, heisst es doch so schön. Und im Winter kommt Nässe und Kälte. Gerade für die Fingerchen, die am Asphalt kleben… Und wenn nicht am Tag 1 der Demo, so doch ab dem Tag 2 oder 3. Da werden die Finger dann erst weiß, dann blau und später dann auch gern mal grau bis schwarz. Ab Schwarz löst sich dann auch die Hand. Nicht vom Asphalt, wohl aber vom Arm, was dann automatisch die Demo beendet, da der vorangegangene Vorgang dem Vernehmen nach auch weh tun soll.

Alternativ könnte man auch als Polizei diese Demo völlig unbeobachtet lassen, weil zu viel zu tun. Beste Ausrede wäre, dass man noch all die coronaleugnenden Nazis begleiten müsse, und so keine Kräfte mehr frei hat. Das wäre dann die Gelegenheit für Autofahrer sich von den Demonstranten und ihrem tollen Begehr überzeugen zu lassen. So im direkten Gespräch…

Natürlich wird das nicht jeder Autofahrer verstehen. So ist das halt mit Deppen, die nicht studieren sondern arbeiten müssen. Dieses zurückgebliebene Pack, dem die neue Linke eigentlich schon entwachsen ist und immer noch den Bodensatz dessen bilden, das früher mal das Proletariat war. Also Arbeiter… Gesindel halt…

 

 

 

 

Wer über meinen Ansatz nachdenkt wird zugeben müssen, dass damit allen möglichen „Konfliktparteien“ geholfen wäre. Jeder könnte das machen, was er gerne machen würde. Keiner würde benachteiligt in seinen Rechten und auch nicht in seiner gefühlten Notlage bevormundet oder gar genötigt werden.
Es wäre ein schöner Erfolg und ein toller Tag für ALLE. Jeder käme auf seine Kosten und könnte sein Anliegen einmal ausleben. Auskosten bis zur unerwarteten Wendung.

Warum also diese Demos auflösen? Zumal das dann in der Nacht schöne Bilder gibt, wenn die Aktivisten vor lauter Nässe und Kälte gar nicht mehr wissen wie sie noch sitzen wollen… Andererseits hat noch niemand je behauptet, dass Moral (oder ein wertvolles Anliegen) allein für sich wärmend ist. Opfer gebracht werden müssen. Nicht nur für die, die nun Umwege fahren oder warten müssen. Sollen.

Und dann gibt es noch eine andere Möglichkeit. Man misst die Abstände zwischen den angeklebten Genies und wenn unter 150cm erklärt man diese Demo zur Coronaleugnerveranstaltung. Dreimalige Aufforderung zu gehen, dann Knüppel frei und Freifahrten. Wie gehabt. Und wenn Nazis – oder was dafür angesehen wird – was auf die Fresse kriegen, dann regt sich in Berlin keiner auf. Also alles gut.