HURRA: Baerbock will Gesetze gendern

Wie schön. Endlich haben wir eine Antwort darauf, was wirklich wichtig ist. Neben Klimawandel, Energiepolitik, Migrationsdruck, Deindustriealisierung, Massenarbeitslosigkeit, sprunghaft steigender Inflation, demographischem Wandel, Wohnungsmiesere, Corona samt Lockdownspäßen und natürlich auch der Politikverdrossenheit.

Letztere könnte nun an all den anderen Punkten liegen, was aber nur eine Annahme ist.

Und in diesem Kontext ist natürlich die bunte Vielfalt auch in dem Bereich möglich und zwingend erforderlich , der ohnehin hier im Ländle schon längst überfallig zu reformieren wäre: die Bürokratie samt begründenden Gesetzen.

Gesetzte haben einen Grundsatz. Sie müssen allgemeinverständlich sein. Und zwar so, dass selbst Menschen sie verstehen, die nicht Jura studiert haben und/oder intellektuell etwas weniger gut ausgestattet wurden.

Was bei der Verfassung noch gut geklappt hat, sie liest sich fast die die biblischen zehn Gebote, und ist daher auch als klar formuliert anzusehen, ist bei anderen Gesetzen schon etwas kritischer zu bewerten.
Auch das BGB kommt noch klar rüber, wenn auch jahrzehntelange Rechtspraxis, Ergänzungen, Novellierungen und die damit einhergehenden Änderungen schon gewissen Hürden an Verständlichkeit aufgeworfen haben.

Dann gibt es Gesetze, die nur Sinn machen, wenn man weiß, dass es in diesen Gesetzen gesetzte Begriffe und Ausdrücke selbst juristischen Definitionen unterliegen, die leider schon nicht mehr allseits bekannt sind. An dieser Stelle beginnen sich Juristen die feuchten Händchen zu reiben. Denn hier werden sie zunehmend gefragt sein müssen. Und das ist dann auch die Linie, wo der Grundsatz der Verständlichkeit anfängt seine natürliche Grenze zu überschreiten. Allein schon aus der Komplexität dessen heraus, was juristische Normen und Begrifflichkeiten im Kontext zu anderen Gesetzen so hergibt.

Nehmen wir das Beispiel Scheidung, Ehe oder Erbe. Mit dieser Art von Recht hatte jeder schon einmal zu tun. Man kennt die Sprachgebräche von Urteilen, wenn es einmal strittig wurde. Beispielsweise in der Erbfolge. Und nun versuchen wir hier einmal zu gendern. – VIEL SPASS! Vor allem beim Verständnis dessen, was da so im Resultat als Urteil herauskommt.

Als kleine Anregung (s.u.)  hier einmal ein Auszug dessen, was dann als Formulierungshilfe zu sehen wäre. Wie damals diese unsägliche Rechtschreibreform. Konstruiert von einem Team von weltfremden Schöngeistern und geistig niedrigfliegenden Nichtskönnern in gut bezahlten Nutzlosfunktionen gesellschaftlicher Lücken. Ein Gremium, in das Saskia Esken gut gepasst hätte und das auch die Vita von Frau Baerbock hätte bereichern können.
Letztere scheidet hier aber aus, da sie es selbst nicht ganz geschafft hat Sätzen auch Punkt und Komma hinzuzufügen, was ihren Redefluss zwar nicht bremst, aber mit zunehmendem Geschwafel unverständlich macht. Ergo hier als Idealbesetzung unpassend gewesen wäre.

Allein hier schon dürfen wir uns freuen, wenn diese Trampolinhüpferin dann einmal selbst den Mist anwenden soll, den sie uns nun als Gesetzestexte aufdrängen will. Das böse N-Wort lässt grüßen, egal ob nun Nazi oder Neger gemeint ist und sich wohl bald auch auf den Normalbürger erstrecken wird, der nicht gendern will.

Und letzter machen 71% der Bevölkerung aus.

In anderen Staaten ist man da weiter. Man verweigert sich die Sprache als Kulturgut seiner Nation zu deformieren, zu verdrehen und zu vergewaltigen. Die Werke vergangener literarischer Größen zu schänden und bis ins Abstrakte zu verdrehen, dass das Wort surreal schon fast wieder sprachlich für Klarheit stehen könnte. So sieht man es in Frankreich. Oder Österreich. Oder Polen und Ungarn. Und China lacht sich eh über diesen Unsinn in “Gayropa” tot.

Interessant ist das alles auch vor dem Hintergrund, dass in Deutschland das Leseverständnis rapide im Sinkflug ist. Eigentlich im Freien Fall eines 90-Grad-Winkels, wie uns die PISA-Studien sagen. Schulabgänger keinen komplexeren Satz inhaltlich wiedergeben können, weil sie ihn nicht verstanden haben.

Dieser Aspekt könnte dann auch bei der Integration Probleme machen. Deutsch wäre ohnehin schon schwer genug zu erlernen sagt man, aber wenn dann selbst einheimische “Kartoffeln” einer “Hunderasse” das dann nicht mehr hinbekommen, wie wollen dann orientalische Großfamilien hier gendergerecht und rechtssicher für Familiennachzug an benötigten Fachkräften sorgen?
Allein wird die ach so notwendige Familienzusammenführung dann am begründenden Antrag scheitern, wenn der Großneffe der Tante zweiten Grades vor der Strafverfolgung des Heimatlandes X gerettet werden muss, weil er die Nichte der Stiefschwester nicht religionskonform um einen Sohn bereichert hat.

 




Abb: Auszug aus: L.H. & J. S.: “Wie schreibe ich divers? Wie spreche ich gendergerecht? – Ein Praxishandbuch zu Gender und Sprache”

 

Wie das dann aussehen könnte, mag jeder selbst entscheiden. Doch hier einmal eine Formulierungshilfe aus einem Fachbuch von zwei bedeutenden deutschen Autor*innen (oder so, aber d’rauf geschissen!) Lann Hornscheid und Ja’n Sammla, wo das auf der Mikroebene jeder einmal versuchen darf.

Das soll keine Werbung für das Buch “Wie schreibe ich divers? Wie spreche ich gendergerecht? – Ein Praxishandbuch zu Gender und Sprache” sein. Ehrlich nicht. Das wäre Schleichwerbung für zwei Gestalten, wo man schon immer Probleme hatte sie mit Herr oder Frau anzuschreiben… Und DAS sagt schon alles, was man zu dem geistreichen Werk wissen muss, über das sich Goethe, Schiller und Mann mit Sicherheit gefreut hätten. Wo Rilke Verse zu hätte erdichten und Wagner seine „Ringe“ mit hätte bereichern können.


Wie schön könnte man das Nibelungenlied neu erschaffen. Und wie schön mag das alles klingen, wenn es von Könnern (also nicht Baerbock-Typen!) auf der Bühne rezitiert wird? Wer will da noch in die Komödie? Solche Leutchen wie Nuhr wären schlagartig überflüssig…

Und das geht dann ohne Eintritt. Man geht einfach in eine öffentliche Gerichtsverhandlung und wartet ab, was da zu sehen und zu hören ist. Spätestens die Urteilsbegründung wäre der Lacher.

„Wir verurteilen Herrn/Frau/Es A.B. für den Mord an Geschwistex C.B zu 2 Monaten auf Bewährung, weil diese mit Tonkel S.B. familienunkonform und unerwünscht eine(n) Nichteffe gezeugt hat.“


Ist das nicht cool?????

Zugegeben: Das Wort „familienkonform“ ist vermutlich noch nicht so richtig gelungen, mitunter dann auch falsch verwendet, aber das Urteil in seiner Höhe könnte schon mal stimmen, da der Richter mit Sicherheit davon ausgehen kann und darf, dass A.B. unmöglich verstanden haben kann, dass das hier kulturell und gesetzlich eben nicht erlaubt ist seine Schwester zu killen, weil diese ohne Einwilligung der Familie ein Kind mit dem Onkel gezeugt hat. Solche Urteile gibt es bereits. Nur halt ohne gelungene genderliche Begründung. Das wird nun für Strafverteidiger deutlich einfacher! – SIC!



So, und nun stellen wir uns mal eine Urteilsbegründung in Erbstreitigkeiten vor!


Und wem das nicht reicht, der darf nun in das Finanz- und Steuerecht abtauchen, was ohnehin schon völlig unverständlich ist. Selbst für Herrn Scholz (Wirecard/CuEx) samt seiner verbeamteten Darsteller im Finanzministerium.

Und das Schöne ist: das schafft Arbeitsplätze! Nicht, dass Hüpflena daran gedacht hätte (nee, so helle ist die nicht!), sondern zwangsläufig. All diese Gesetzte müssen neu verfasst werden. Nach und nach, was die Sache über Jahrzehnte interessant macht. Ähnlich der Rechtschreibreform. Dann müssen Formulare, Ausweise und alles andere neugemacht, bedruckt und bevorratet werden. Gegebenenfalls auch Hinweisschilder ersetzt werden. Der Bußgeldkatalog erweitert werden, damit das auch Geld bringt. Klar, auch daran hat Baerbock nicht gedacht. Was Geld bringt ist eh kaum stalinistisch genug um es zwischen die Ohren dieser Dame zu schaffen.

Wie schon anfangs gesagt: diese Idee von Annalena Baerbock ist wieder einmal ein Vogel, den nur sie abschießen konnte. Ein wahrer Kobold, wer nun positiv darüber denkt.

Was kommt als Nächstes Frau Baerbock? Kleine genderneutrale Namensänderungen? Mit Rauschenberger wäre ICH da fein raus. Ein/e Neumann, Burggraf, Fischer oder gar Nonnenschläger hätten … Probleme. Und mal ehrlich? Baerbock ist da auch uncool, unsexy und sowas von verwerflich, oder?


Dass ausgerechnet ein Mensch in unserem Land vorschlägt GESETZE gendern zu wollen, der selbst nicht in der Lage ist zwei grammatikalisch korrekte und zusammenhängende Sätze zu formulieren zeigt deutlich, dass Schwachsinn und Idiotie der Normalzustand geworden ist, den die PISA-Studie alljährlich als schulische Gesamtleistung anzuprangern versucht.
Es ist ein schönes Beispiel dafür, was völlig verblödete Gestalten einer Minderheit alles erreichen können, wenn man nur gewillt ist sie immer weiter machen zu lassen. Rousseau nannte es “Terror der Minderheiten” und prangerte es als verwerflich an.

Andere Nationen schaffen Berufsfelder in Plasmaphysik, KI-Entwicklung, Kernfusion, Nanotechnik und auch Genetik, (die inzwischen ja nicht mehr schlecht sein kann, da sie massentechnisch bei uns zur Anwendung kommt!!) während wir es schaffen so einen Schwachsinn auf ein akademisches Niveau zu heben.
Von Leuten, deren akademische Ausbildung bestenfalls als rudimentär, gekauft oder erdichtet anzusehen ist. Die noch nicht mal wissen. was geistiges Eigentum ist. Wie denn auch?

Die Rechtschreibreform scheiterte kläglich, weil die Masse der Nation A) nie gefragt wurde, B) dagegen war und weil C) die Sinnhaftigkeit nicht vermittelt werden konnte. Das trifft aktuell auf 71% zu. Und von den restlichen 29% haben viele sich noch nicht eingehend mit dem Gesamtunsinn beschäftigt, den geschätzte 0,5% vorantreiben wollen.
Wenn sie es denn täten (siehe o.g. Bild) würden sie schnell merken, warum das nicht geht. Gehen kann…

Dass Baerbock das nicht versteht (i.e.S. von rafft!), versteht jeder, der sie jemals hat reden hören.

Nur gut ist, dass dann auch für uns vieles straffrei bleiben wird, denn ähnlich wie im Beispiel A.B: das nicht verstehen kann, was gewisse Leutchen ihm vorwerfen wollen, werden auch wir nicht mehr verstehen können, was uns zur Last gelegt wird. Einfach nur doof stellen reicht. Den Rest erledigen die Widersprüche der Gegenseite. Und sobald der Richter anfängt sprachlich zu schludern, sofort Befangenheitsantrag stellen. Kein normal denkender Mensch hält den Scheiss länger als fünf Minuten durch. Wetten?

Wäre es nicht an der Zeit von Baerbock zu verlangen uns in JEDER ihrer Hirnlosansprachen vorzuführen, wie sinnhaft schön das klingt als wahrlich Erste voranschreitend gendergerecht zu reden??? Vollumfänglich? Grammatikalisch schön und bereichernd? – Beispielgebend?

Oder sollen wir mit Ansprachen auf N-Niveau zufrieden sein? Als verblödetes Wahlvolk von asozialen Bürgern ohne Sinn für moderne Entwicklungen jenseits dessen, was Diskriminierung und sprachlicher Rassismus ausmacht?

Oder ist das wieder so eine grün-marxistische Nummer, die nur ANDERE zu machen haben? Als grünprominentes Beispiel Boris Palmer, der auch mal das N-Wort verwendet hat und mit Parteiausschlussgedanken bedacht wurde? Oder noch kürzer gedacht: Nur ICH?


George Orwell sagte in seinem legendären Werk “Animal Farm” einmal, dass alle Tier gleich sind, es aber Tiere gibt, die sind gleicher als andere. Baerbock könnte so jemand sein.
Das Schwein Napoleon, im wahrsten Sinne eine grunzende Sau ohne jede Bildung, auch gleich das passende Beispiel. Primitiv, selbstverliebt, verblendet, machtgeil, heuchlerisch, verlogen, populistisch und raffgierig.
Was Napoleon fehlte war nur noch der kleine Kobold im Ohr. Sonst wäre er bei den Grünen eine politische Idealbesetzung. Nur war er ein Eber, kein Schwein. Denn Schweine sind weiblich. Rein biologisch gesehen. Da hilft auch kein gendern…

Und da müsste dann Napoleon mit Platz zwei auf allen Listen zufrieden sein. Denn es gibt Schweine, die sind bei Grünen immer gleicher als andere!

SIC!



P.S.: Wäre es nicht überhaupt einmal schön, wenn all diese Experten, Genderfanatiker und Veränderungswilligen nicht selbst einmal immer und überall uns einmal vorführen würden, wie das alles so klingt und richtig sein soll? Ist es nicht auffallend und auch entlarvend, dass die allermeisten dieser Wonneverbreiter gern mal das Gendersternchen setzen, sprachlich wie schriftlich, und es dann dabei bewenden lassen? Um sich nicht lächerlich zu machen? Oder weil sie es schlicht nicht können?
Wenn ich wetten müsste, dann würde ich auf das “nicht können” tippen. Darauf folgt dann natürlich schnell auch “das sich lächerlich machen” auf dem Fuße…

Ich kann mich irren. Zugegeben. Aber ich lasse mich gern eines Besseren belehren. Also einfach mal machen ihr lieben Helden aus Politik und Presse. 

Wenn das nicht geht, dann “einfach mal wieder hinsetzen und die Fresse halten” wie man so schön sagt. Denn immer abstrusere Forderungen zu stellen OHNE es SELBST ZU KÖNNEN, ist schon für sich genommen lächerlich. 






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