Was mich bei den Linken und Grünen zweifeln lässt…

Es gibt Tage, da fragt man sich warum man nicht schon längst so einigen Protagonisten politischer Natur nicht mal was auf’s Maul gegeben hat. Und dann gibt es da Tage, da wundert man sich es nicht längst schon getan zu haben.
Der aufgeklärte Bürger zuckt zurück doch für gewissen andere Elemente unserer Gesellschaft, wie bei der Antifa zum Beispiel, stellt sich die Frage gar nicht erst. Sie sind schon immer jenseits der Legalität unterwegs gewesen und erfreuen sich dabei staatlicher Finanzierung. Seit Jahren vom auch so aufgeklärten Bürger geduldet…
In Bayern attackieren sie nun auch schob das Haus eines darin im Sterben liegenden AfD-Abgeordneten. Gute linke Ideen brauchen eine Bühne, oder?

Um ehrlich zu sein, so gibt es am rechten Rand unserer Gesellschaft wirklich Gestalten, die nahtlos von der NSDAP via NPD und Abstechern zu REPs und DVU ihr Anliegen durchgängig in Ton und Haltung dann in der AfD zur Geltung bringen konnten.
Nun klatscht der bescheuerte Mainstreamjünger Beifall. In zugehöriger Lücken- und Neigungspresse wird wohlwollen genickt und ideologisch besetzte Redakteure freuen sich, dass sie zu diesem Statement noch nicht mal andere sog. Kollegen zwingen oder drangsalieren mussten. Wenn überhaupt, denn festangestellte Mitarbeiter sind eh ideologisch handverlesen und meinungskonform besetzt worden. Und die freiberuflichen „Kollegen“ sind durch die auftragstechnische Abhängigkeit stramm auf Kurs.

Kurz gesagt: die Mainstreampresse, die sog. “Lücken- und Lügenpresse” sowie die “Propagandamedien” verteufeln zwar einen Goebbels und sein Reichspropagandaministerium, lieben aber seine Herangehensweise an Wahrheit, Agitation und Demagogie. Haben es sogar geschafft die Mittel von damals zu verfeinern und der Digitalität anzupassen. Natürlich zum Wohle aller und unter dem Deckmantel der Pressefreiheit.

Wenn das NICHT-Funktionieren der Presse je offensichtlich wurde, dann erstmals mit dem Fall Relotius (HIER) in all seinen widernatürlichen Facetten. Oder auch im kritischen Umgang mit dem, was da Corona heißt.

Irgendwie hängt unsere rot-grüne Medien- und Politiklandschaft den Texten von Marx an. Karl Marx schrieb für seine Zeit und Epoche die wohl beste und in sich stringenteste Darstellung der politischen, sozialen und ökonomischen Zusammenhänge, die jemals so verfasst wurden.
Er schuf ein Werk, das heute noch gern als Basis von Überlegungen genommen wird, obwohl sich die Prämissen von Gesellschaft, Staat, Ökonomie und Technik(!!) verändert haben.
Natürlich ist gerade den Linken der Geist und das Wissen eines Marx als Ganzes nicht zuzutrauen. Es gibt rühmliche Ausnahmen, wie Dr. Sarah Wagenknecht, die es über weite Passagen wirklich verstanden hat Marxismus auf das zu bringen, was in unserer Zeit denkbar und auch machbar wäre.
Und dass gerade sie mit ihrem neuen Buch in ihrer Partei aneckt ist klar. Wem es reicht Reiche erschießen zu wollen oder „sinnbringender Arbeit zuzuführen“, der tut sich mit den Aussagen von Dr. Wagenknecht wohl etwas schwerer. Zumal sie Prämissen und auch Ressourcen klar benennen kann. Wie Marx auch, nur liest den ja keiner wirklich komplett.

So beschäftigte sich Marx auch mit der Frage: Wer bewacht die Wächter? Also mit dem Anspruch diejenigen durch das Volk zu kontrollieren, die vom Volk mit Macht ausgestattet wurden. Diesem Gedankenkomplex widmete sich Marx in zwei seiner vierundzwanzig Bänden, was so ziemlich die Bedeutung klarmacht, wie er den Faktor Mensch in Zusammenhang mit Macht beurteilt hat. Also eher kaum unkritisch und träumerisch verblendet…

Und hier kommt dann das ins Spiel was da Kontrolle dessen wäre, was man uns so als Mainstream verkauft. Nicht mit den Worten Hitlers, der sich auch hierzu in „Mein Kampf“ geäußert hat, sondern mit den Gedanken von Marx.
Und da wird es dann komisch, denn diese zwei Bände wurden nie verlegt… Zwar gab es in der DDR beispielsweise jede Art von Auflagen des Werkes „Das Kapital“, vom Taschenbuch bis hin zur Lederluxusausgabe samt Goldauflagen, aber diese zwei Bände wurden niemals(!) gedruckt.

Marx dachte an regelmäßigem Rollenwechsel. Generäle sollten dann wieder für eine Zeit einfache Soldaten sein. Der Landwirtschaftsminister wieder als Erntearbeiter eingesetzt werden. Und der Verwaltungsleiter wieder Sachbearbeiter sein.
Die Chinesen haben das tatsächlich einmal gemacht. Ist Jahrzehnte her. Es war natürlich wenig erfolgreich. Man beließ es schnell bei dem Versuch und sprach nicht mehr darüber.

Was Marx eigentlich wollte, war ein ganz schlichtes Ergebnis herbeizuführen: er wollte die Bodenhaftung der Mächtigen verbessern. Den Eigennutz der Protagonisten reduzieren. Die Demut vor dem Souverän, dem Volk, garantieren.
Denn er kannte den Menschen, der Macht hat. Er hatte ihn als Kapitalist beschrieben. Und dann sah er, dass aus Arbeitervertreter die Art Menschen werden konnten, die er als Kapitalist so verachtet hatte. Marx war imstande dazuzulernen und dann auch das Gelernte zu beschreiben und umzusetzen.

Nun ist es so, dass noch niemals, in keiner Kultur und in keinem Regime, jemals ein Linker „Volksvertreter“ arm geblieben wäre. Im Gegenteil: die wurden in aller Regel reicher als der Zar. Und führten sich auch so auf. Und sie verstanden es nicht als Privileg, sondern als ihnen zustehend für ihr aufopferndes Wirken für das Kollektiv.

Adolf Hitler hatte seinen Berghof und Erich Honecker seine Schorfheide… Und nein, das passt zusammen, oder wie definierte sich der Nationalsozialismus noch mal? Wo war der Unterschied zwischen Volks- und (Normal)Genosse? Was gern unterdrückt wird ist die Tatsache, dass auch der unsägliche Nationalsozialismus eine Form des Sozialismus war. Mit dem Ideal einer Ameisengesellschaft samt rein nationaler Ausrichtung. Hörig, unkritisch und folgsam bis ins Grab. Der das Volk zum Sklavenarbeiter machen wollte. Sorgsam auf Linie gebracht, indoktriniert und mit Zwangsmaßnahmen auf Linie gehalten. Wo Gulags KZ hießen und tägliche Massenerschießungen als Endlösung verklärt wurden. Wo Massenmord an Andersdenkenden und Andersartigen genauso opportun waren wie die Säuberungen unter Stalin, Mao und Pol Pot.
Wo die Ideologien in den Rang einer Religion erhoben wurden. Wo die Inquisition Gestapo, Stasi oder KGB hießen.

Reiche sollen erschossen werden.“ Wir erinnern uns? War das die Endlösung? Oder nur der Schritt nach der „Zuführung zu sinnvoller Arbeit“ in Gulags?
Warum erwähne ich das? – Weil es irgendwie aus dem Fokus der kritischen Presse geraten ist. Vermutlich, weil es nicht Gauland oder Weidel gesagt hatten.

Die Kontrollfrage bei allem was ist, ist immer die Frage:

Was ist, wenn die AfD das so gesagt/gemacht/befürwortet hätte?


Wenn die Antwort anders ausfällt als bei Baerbock, Merkel, Lindner, Scholz oder Bratsch, dann stimmt etwas nicht. Es stinkt dann eigentlich zum Himmel.

Was wäre gewesen, wenn die AfD zum Beispiel Anfang 2021 ein Gesetzt vorgeschlagen hätte, das im Wortlaut dem entspricht, was nun als Pandemie-Gesetz Realität ist? Im Juni die Verlängerung des Notstandes ohne vorliegenden Inzidenzgrund vorgeschlagen hätte?

Was wäre, wenn die AfD ein chinesisches Staats- und Gesellschaftsmodell in einem Interview als zielführend für uns bezeichnet hätte, wie Habeck es tat?

Was wäre gewesen (und es war ja schon so!), wenn nicht Giffey die Abschiebung von straffälligen Asylanten nach Syrien und Afghanistan vorgeschlagen hätte? Gern auch zwei Wochen nach einem islamistischen Anschlag?

Und wenn wir schon mal Fragen stellen, warum gab es keinen Aufschrei im freiheitlich links-grünen Lager, als es um die Einschränkungen von Grundrechten ging? Und um die Verlängerung der die Grundrechte einschränkenden Befugnisse ging? – 2018/19 hätte da jeder noch Polizeistaat gerufen, oder?

Könnte es sein, dass man diese Gesetze hofft in einer linken Regierung selbst zu nutzen? Nicht für eine Pandemie, wohl aber für eine Klimabekämpfung? Oder gar der Bekämpfung von Bestrebungen ein chinesisches Gesellschaftsmodell zu verhindern?

Zugegeben, das sind alles böse Gedanken, aber im Zusammenhang gesehen, losgelöst aus der billigen Einzelfallbetrachtung, ein in sich immer mehr stimmiges Bild. Und dieses Bild macht… zumindest Sorgen.

Nach dem, was Annalena Baerbock so als Werteverständnis, Rechtsverständnis und Moral gezeigt hat, und wie sie dafür auch noch verteidigt wurde, macht deutlich, dass o.g. Fragen bei solchen Personen nicht zu stellen sind.
Verblendung, Selbstgefälligkeit und Heuchelei sind auf ein Level gehoben worden, wo das Wort Hybris nicht reicht. Gefeiert von Lemmingen, Profiteuren und Kollaborateuren, deren Begeisterung für solche Gestalten und solches Tun jeden normal denkenden Menschen aufhorchen lassen müsste. Ihn abschrecken müsste.

Menschen, die nie gearbeitet haben, ihre Abschlüsse bestenfalls gekauft haben und die sich noch nicht mal die Zeit nehmen, um selbst zwei zusammenhängende Sätze zu schreiben wollen uns sagen, was richtig und wichtig ist?
Menschen, die zu blöd sind selbst mit Hilfe anderer Texte zu verfassen, deren Gedanken nicht geklaut sind, deren Wortwahl nicht kopiert und deren Zusammenhang nie verstanden wurde, sollen uns als Politiker wohin genau führen? Beklatscht von Medien, die sich selbst als Vierte Macht und Wächter der Demokratie sehen?

Seit wann basiert so eine Volksherrschaft im Idealfall auf amoralische heuchlerische Parasiten, deren einzige Begabung die Machterlangung um jeden Preis ist?

Es geistert der Begriff des Ökofaschismus durch die Hirne derer, die noch denken wollen. Oder können. Gern inzwischen auch um das Wort „Impffaschismus“ erweitert. Wo Gentomaten die links-grüne Wählerschaft auf die Barrikaden brachten, freut sich eben diese Gemeinde auf die Impfung (HIER).

Es gab da auch mal eine Zeit, da hätte sie sog. kritische Linke gewissen Prämissen hinterfragt, warum die Behauptungen der Regierung nicht zu all dem anderen Zahlenmaterial passen, wie Beispiel Übersterblichkeit, Intensivbettenanzahl und/oder Zahl der Nebenwirkungen.  
Warum Versprechungen nicht eingehalten wurden. Warum Verantwortliche selbst für übelste Fehler nicht gehen mussten.  Alles Fragen, wo früher links-grüne Protagonisten auf der Barrikade gestanden hätten.

Wie verblödet sind wir eigentlich (HIER und HIER und wörtlich  HIER)?

Wenn wir wirklich einen Beweis gebraucht hätten, wie blöd links-grüne Protaginisten sind, dann hat uns Annalena Baerbock charmant und unnachahmlich aufgezeigt, dass unsere Befürchtungen noch übertroffen werden können. Dass hinsichtlich von Selbstüberschätzung, Heuchelei, Unwissen, Borniertheit, Arroganz, Niedertracht und billiger Abzocke noch viel Luft nach unten ist.

Wenn wir noch Illusionen gehabt hätten, hinsichtlich des Einschreitens des Rechtsstaates bei einer Versammlung, wo der Vorschlag Reiche zu erschießen allseits bejubelt wurde, dann wurden wir enttäuscht. Zumindest wenn es um Linke geht. Denn Rechtsaußen, wo solche sinnigen Ideen auch gängiges Programm sind, geht es ja.

Wenn wir glaubten, dass auftretende Probleme klar angesprochen, zielführend analysiert und dann bestmöglich abgestellt werden, jenseits von Ideologie und nur dem Recht und unserm Anspruch drauf basierend, der sieht sich nicht nur enttäuscht, sondern zunehmend verarscht.
Egal ob es Verschuldung, Inflation, Migration/Integration, Altersarmut, Kriminalität oder gar Klimawandel ist. Allen gemein ist die Idee, dass es alternativlos super läuft.

Wenn wir glaubten, dass wir zumindest noch so sprechen und schreiben können, wie es seit jeher Sitte war, dann irren wir uns auch. Selbst wenn 99% der Meinung sind, dass unsere Sprache nicht gegendert wird, es auch keiner macht, so ändert es nichts daran, dass es da eine kleine Hirnlosgemeinschaft von Schwachköpfen gibt, die uns das vorschreiben wollen.
Marx hätte hier sicher gesagt, dass wenn das Kollektiv das nicht will, es zu bleiben hat. Nur sind diese Fanatiker heute einen Schritt weiter. Sie bezichtigen Marx des Rassismus… So einfach ist das.

Und da ist dann ein Punkt erreicht, wo die Diskussionsbereitschaft in einer Demokratie schlicht unterdrückt wird. Wer nicht die Meinung diese Spinner ist, ist ein Nazi. Und dieses so titulierte Mobbingopfer(!) wehrt sich nicht. Es duckt sich ab. Taucht weg. Entschuldigt sich zum Teil noch für seine abweichende Meinung, die in dieser Demokratie keine Legitimation mehr zu haben scheint. Spielt den Stalinisten noch in die Hände. Und ihren Bestrebungen zur Einführung des ach so netten chinesischen Gesellschaftsprinzips der glücklichen Ameise.

Schon mal etwas von Widerstand gehört? Gerade wir Deutschen sollten das Wort lieben (HIER).

Und jetzt, wo es zunehmend klarer und offensichtlicher wird, dass dieser links-grüne Komplex in keinster Weise befähigt  zu seien scheint auch nur annähernd dem gerecht zu werden was Anstand und Sitte gebieten oder gar Verfassung und Recht vorschreiben, werden die auch noch laut.

Schreien Schmutzkampagne, Rufmord und andere Nettigkeiten, für die eigentlich sie selbst bekannt sind. Fordern Sachlichkeit ein wo bei ihnen allein schon die Grundlage fehlt: das Wissen, um überhaupt sachlich diskutieren zu können. Und dieses Wissen fehlt offensichtlich all zu oft allein deshalb, weil es ihnen nie um Sachlichkeit ging sondern ausschließlich um Meinung. Ihre alternativlose Meinung!
Und da ist dann der nächste Punkt des Inbegriffs rot-grünen Scheiterns. Eine Meinung ist frei von Prämissen und Ressourcen, eine Lösung aber niemals.

Und hier zeigt sich allzu oft, dass Grüne und Linke ihre ideologiefeste Meinung, gern auch als moralisch wertvoll vermarktet, versuchen als Lösung bestehender Probleme zu verkaufen und folgerichtig kläglich scheitern. Nur führt dieses Scheitern dann nicht zu einer Einsicht, sondern eher zu dem Willen es nochmal versuchen zu wollen. Nur mit mehr Einsatz und der Diffamierung aller Kritiker.

Inzwischen haben wir Dank dieser Herangehensweise ein Niveau erreicht, dass es unmöglich macht ein Loch in eine Wiese zu graben ohne an der Komplexität der Aufgabe schon im Planungsstadium ideologisch zu scheitern.
Der Misserfolg wird uns dann als bürokratisches Hemmnis verkauft. Gekoppelt mit dem Versprechen es in Zukunft besser machen zu werden.

Grün-roter Mist hat uns viel Geld gekostet. Geld, das nun fehlt. Und wir reden nicht davon zu sparen. Sondern diese Leute reden von Steuererhöhungen. In einem Land, das es zum Abgabenweltmeister gebracht hat. Wo nirgendwo so hohe Abgaben fällig sind wie hier. Wo nirgendwo auf der Welt höhere Energiepreise bezahlt werden. Ein Land, das weltweit nur noch ungläubig für das angesehen wird, was sich hier abspielt.

Wer grün-rote Ideen in Perfektion erleben will, muss sich Berlin ansehen. Nicht, dass diese Stadt jemals politisch aus der linken Ecke herausgekommen wäre, nur hat sie nun einen Niveau erreicht, wo selbst wohlwollende Bürger genug haben.
Sozialistischer Filz gepaart mit grünen Hirngespinsten haben en masse Wirtschaft abwandern lassen.

Und hier wäre dann das widerwärtigste Ergebnis dessen anzusprechen, was da Volksherrschaft heißt. Die seit Jahrzehnten ausufernde Korruption im staatlichen Apparat, der zunehmend linksgedrechselt wurde. Wo christlich-bürgerliche Gestalten sich auf Zusatzgeschäfte mit der Industrie als solche verstanden haben und verstehen (Provisionen…) ist die öffentliche parteiliche Hand eine Oase der Schmiergeldzahlungen und des Postenschiebens geworden.
Ein Umstand, den dieses Land auf der Korruptionsskala weltweit nach von gebracht hat. Ein Ranking, in dem Deutschland vor 30 Jahren noch ein „no-name“ war.

Man könnte sagen, dass sich das rot-grüne Leugnen von Werten, Traditionen und Normen für einige sehr bezahlt gemacht hat. Vielleicht auch ein Grund, warum das Streben von rot-grünen Genossen in die staatlichen Verwaltungen immer beliebter wurde. Festes Gehalt, unkündbar und noch… Leckerlis.

Und all das hinter der heuchlerisch bornierten Fassade des linksliberalen Bürgertums, das in arroganter Weise das Klientel vergessen hat, das mal Marx auf die Idee gebracht hatte „Das Kapital“ überhaupt zu schreiben.
Nie war eine Linke so weit weg von denen, die in der Schlange vor den TAFELN stehen. Nie wurden die Bedürfnisse und Nöte der Armen von Linken nachdrücklicher verkannt als heute.
Während man in elitären linken Kreise von der Notwendigkeit schwafelt Strom noch teuer machen zu müssen, damit das Klimabewusstsein steigt, gibt es hunderttausende Menschen in diesem Land, die mit dem Stromverbrauch haushalten müssen. Am Ende des Monats Konserven kalt essen, und das nicht weil es so besser schmeckt.

Wenn das alles das ist, was ein grün-rotes Idyll ausmacht, dann wird es Zeit aus der Komfortzone rauszukommen und ein paar Leuten kräftig in den Arsch zu treten. Gelinde gesagt.

Wir stehen vor dramatischen Veränderungen, von denen das Klima hier das kleinste sein wird. Der demographische Wandel benötigt Geld. Für die Rente, für die Pflege für die zusätzlichen Krankenkosten. DAS ist die Herausforderung.
Nicht wie wir an den weltweiten 2% CO2-Anteil mit zig Milliarden drehen können, solange Staaten wie China und Indien gerade jetzt(!) hunderte von Kohlekraftwerken bauen.

Wir haben die komplette letzte fast elfjährige Boomphase der Wirtschaft für wirre Ideen, nice-to-have und andere Projekten vergeudet. Keine Reserven angelegt aber dafür selbst noch zusätzliche Schulden gemacht, anstatt alte Schulden zumindest zurückzuzahlen.

Unsere Ökosozialisten reden aber davon weiter Schulden zu machen. Von Geld verdienen reden die komischerweise nie. Nur woher soll das Geld denn nun kommen? Eine Frage, die ohne Antwort bleibt. Denn sie ist diesen Gestalten egal.


 Ich mag mich irren, aber solch ein Gehabe ist mir zu wider. Solcher Sachverstand nicht ausreichend. Und dieses Weltbild ist mir mehr als suspekt. Es ist schlicht gemeingefährlich.
Es ruiniert die Reste unserer Wirtschaft, garantiert ein Systemversagen und fundamentiert eine Altersarmut für Millionen von Menschen, die all das, was hier gerade verzockt wird, erarbeitet haben.

Ich sehe das als zutiefst ungerecht und sogar als verbrecherisch an. Als Verrat. Und das war sachlich ausgedrückt. Ohne abschreiben zu müssen. Ohne copy/paste und ohne Plagiat.

Warum ist das gewissen Politikern nicht möglich auch zu tun? Meine Antwort ist einfach, klar und deutlich: Weil die Masse der Politiker faul, feist, dumm, ungebildet, unwissend, träge, verkommen und blasiert sind. Jenseits von dem, was mal ehrenhaft hieß. Es sind parasitäre Gestalten, die sich am Gemeinwohl nähren. Nicht symbiotisch, denn ihre in dieser Verbindung Leistung entfällt komplett.

Und es tut mir nicht Leid um die, die sich zu fein und zu bequem sind aufzustehen. Aber um die, die nicht mehr von sich aus aufstehen können. Oder es schon bald nicht mehr können werden! Denen gilt zumindest mein Engagement.


Das waren nun 2700 Worte reiner Kritik und drei Stunden Arbeit. Nur mal so als Anhalt was eine Masterarbeit mit 20.000 Worten (inkl. Inhaltsangabe, Literaturverzeichnis, Zitaten, Abbildungen, Abkürzungsverzeichnis, ehrenwörtlicher Erklärung, Danksagung und Tabellen) so an Arbeit macht… Oder halt auch nicht.

Wir sollten uns wirklich sehr genau überlegen, wen wir als Politiker in der Regierung wollen. Und diese hüpfende Annalena Baerbock brauchen wir mit Sicherheit nicht in einer Regierung. Weder als Chefin noch als Ministerin. Wir brauchen sie dort gar nicht! – SIC!





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