Putin war es wieder! Kampagne gegen Baerbock

Jetzt ist es raus. Die Sicherheitsbehörden warnen davor, dass Russland die Bundestagswahl mit gezielten Fehlinformationen beeinflussen könnten. So die Wahl manipulieren könnten. Und auch unsere Annalena ein Ziel sein könnte.

Damit steht nun fest, dass Putin Annalena Baerbock als Gegner ansieht, den er aktiv bekämpfen muss. Und das noch bevor er sich um allen anderen Kandidaten kümmert, die ihn auch nicht leiden können. Gemäß unseren Sicherheitsexperten staatlichen Prägung, ist aber Annalena ein Ziel.

Stellt sich die Frage nach dem warum? So als BWL’ler mit richtigem Diplom von einer richtigen Universität fragt man sich, warum der blöde Putin Geld, Zeit, Ressourcen und überhaupt einen Gedanken in ein solches “Verhindert-Annalena-Baerbock”-Projekt zu stecken bereit ist?

Bei genauer Betrachtung verhindert die sich doch selbst täglich auf’s Neue. Die muss doch nur den Mund aufmachen und dann heißt es WARTEN was als nächstes schiefgeht.
Oder könnten wir ihr Unrecht tun, und Putin hat ihren Lebenslauf, ihre Reden und ihre Sprechzettel… “verändert”? Zuzutrauen wäre es ihm ja. Und Zeit hätte er auch gehabt, oder?

So aber erstrahlt die Schmutzkampagne gegen unsere ach so integere (Trampolin)Hüpferin in einem völlig neuen Licht.
Könnten ihr Drogen verabreicht worden sein? Bei all den Interviews, wo sie von Kobolden faselte? – Mal ehrlich? So blöd kann doch ein Kanzlerkandidat nicht wirklich sein, oder?

Auch die Presse könnte manipuliert sein.
Kontrollaussage: dieser Artikel war ausnahmslos positiv für Annalena, bevor Putin’s Mannschaft ihn in die Hände bekam. Wenn er nur noch nett wirkt, ohne wirklich nett zu sein, dann war hier Putin am Werk. (Ich habe das kursiv gesetzt, weil die Russenhacker so etwas nicht merken…)

Und es geht sogar noch weiter. Putin hat eine Schläferin im Saarland aktiviert, nachdem sich Baerbock bei der Kandidatenliste der Partei für den Bundestag auf Platz Eins eigentlich eine Frau gewünscht hätte. Die wurde ihr nun auf Platz Zwei geliefert.
Irina Gaydukova (52) heißt die von Putin aktivierte Bereicherung der grünen Landesliste. Sie empfiehlt sich geradezu als Nachwuchs für das Kompetenzteam von Annalena Baerbock, weshalb diese Aktion auch so verdammt erfolgreich war und ist. Auch der Akzent und der Name der Frau ist so gewählt worden, dass man Putin nie verdächtigen würde. Also wieder einmal eine geniale Aktion des Mannes, der auch schon Oppositionelle in Flugzeugen mit einem Stoff vergiftet hat, der eindeutig auf Russland verweist. Sogar einen russischen Namen trägt. Und genau diese weltweit beachtete Aktion hat er hier geklont und den Grünen so eine Kandidatin präsentiert, die glaubhaft ist.

Was ist Putin nur für ein Fuchs!

Unter diesen Aspekten ist es klar, warum Annalena (Lenchen) Baerbock nur noch scheitern konnte. Sogar scheitern musste. – PUTIN WAR’S!

Eigentlich hätte es uns allen klar sein sollen. So eine nette Frau kann doch nicht so blöd sein wie Irina Gaydukova uns für sich selbst in Saarbrücken glaubhaft vermitteln konnte. Doch nicht als Spitzenkandidatin auf Platz Eins der Bundesliste der Grünen! NEIN, daran glaubt nun keiner mehr.

Auch diese bestechliche Industrie mit ihrer Anzeigenaktion. Von Putin gesteuert. Durch und durch! HIER Wie konnte man sich dafür nur hergeben. Pfui!



Zur Sicherheit noch einmal das Bild, damit die Niederträchtigkeit dieses käuflichen Verbandes nicht vergessen wird, Putin warm die Hand gereicht zu haben.

All das ergibt nun einen Sinn. Klärt sich auf. Macht deutlich, wie wir manipuliert wurden. Und auch noch andauernd beeinflusst werden. Wie man unbescholtene, engagierte und intelligente Bürger mit Dreck bewirft, um sie und ihre Ziele jenseits der Sachlichkeit zu diskreditieren. Immer und überall!! Es könnte JEDEN treffen. – SIC!


Vermutlich wurde das auch mit Franziska Giffey so gemacht, nur haben wir es nicht bemerkt. Wo könnte das noch alles der Fall sein. Diesem homophoben Putin ist alles zuzutrauen. Vielleicht auch die Aktion in München? Gekaufte Ungarn, die uns alle als Schwule…ähm, auszeichneten? Nichts ist unmöglich, wenn man den bösen Putin ins Spiel bringt. Man sieht ja, wie geschickt er vorgeht.

Der Autor hofft inständig, dass sich Putin beim ersten Treffen mit unserer Kanzler*in Baerbock bei ihr entschuldigt, bevor sie sich über Möglichkeiten der Energiespeicherung in Kabeln unterhalten. Einer Technik, die Russland mit Sicherheit braucht… Man sieht sich immer zweimal, Wladimir!!

SIC!



Diese Seite verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Mit der weiteren Verwendung stimmst du dem zu. Datenschutzerklärung