Annalena hüpft für Bildung

ins Kanzleramt…

Wir alle haben es gesehen. Erlebt, oder erleben müssen, wie eine hüpfende Jugend von Bildungsfanatikern jeden Freitag das Schuleschwänzen zur Norm machte und so versuchte das Klima zu retten. Vorn weg ein geistig reges Kind, dessen “weltoffener Blick” schon Schlimmes vermuten ließ, was dann später Gewissheit wurde.

Und während diese Jugend – die seit Corona im schulischen Dauerbildungsexodus ist – das Verbot(!) von CO2 forderte, um das Klima zu retten, klatschte unsere Spitzenprotagonisten dieser Geisteshaltung, Annalena Baerbock, jubelnd Beifall.

Natürlich wäre es schon an dieser Stelle einfach gewesen diese Idiotie zu beenden. Gerade bei Veganern und Vegetariern wäre das simpel gewesen. Alle in ein Klimacamp einladen und nur das auftischen, was bei CO2-Verbot wachsen würde. Et voila, würde keiner mehr sinnlos rumhüpfen. Und der Rest würde merken, dass ihre Nahrungsquelle neben Wasser und Licht GERADE auch CO2 braucht, um überhaupt wachsen zu können. Das Phänomen heißt Fotosynthese und wird eigentlich in der sechsten Klasse schon angesprochen.
Natürlich wurde das nicht gemacht. Nicht um Annalena und ihre hüpfenden Hirnlosen zu schützen, sondern weil der vernunftbegabte denkende Mensch weiß, dass bei diesem Prozess auch als Abfallprodukt das entsteht, was wir so brauchen: Sauerstoff…

Und mit zu wenig O2 (Sauerstoff…) können Hirnschäden entstehen. Natürlich weiß ich nicht, ob Annalena, Klein-Greta und andere Hüpfer nicht dennoch still und heimlich für sich CO2-Experimente machen. Es beweislos zu behaupten wäre einfach nur fatal bis dreist. Aber es gibt da wohl sicht- und hörbare Anzeichen, dass zumindest Annalena “The next Chancellor” Baerbock, da gewisse Symptome erkennen lässt, dass ihr Hirn nicht immer mit genügend Sauerstoff versorgt war. Oder ist…

Das könnte uns wirklich allen scheißegal sein, nur will diese hüpfende Grinsekatze Bundeskanzler werden. Und das betrifft dann leider 83 Millionen Menschen, Europa und die Welt. Zumindest vor der Wahl. Nach ihrer Regierung betrifft es dann keinen mehr, weil mit soviel Sach- und Fachverstand nicht mehr viel übrig sein würde.

Mal ein paar Beispiele aus dem, was man bei Grünen als ureigene Kompetenz ansehen könnte: Energiepolitik!

Annalena sagt, dass wir Windkraft brauchen, um saubere Energie zu haben. Erneuerbare Energie. Und dafür brauchen wir dann Windräder, die wenn sie sich drehen (ja, Räder drehen sich!), Megabits von Energie entstehen lassen. Ohne fossile Brennstoffe zu bemühen.
Das ist schön zu hören, denn das wäre ein Anfang. Ein guter und wichtiger Anfang. Und es bleibt zu hoffen, dass wenn wir genug Windräder haben, und die sich schnell drehen, dann auch Megabytes produziert werden. Das würde uns bei der Digitalisierung helfen und alle hüpfende Walldorfschüler glücklich machen, wenn sie auch digital ihren Namen im Lichte solcher Energiequellen tanzen und klatschen könnten.
Der schäbige Rest von uns darf hoffen, dass diese Räder Kilo-, Mega- und Gigawatt produzieren, damit zumindest bei uns nicht das Licht zwischen den Ohren ausgeht.

Natürlich muss solche Schönwetterenergie gespeichert werden, denn sie ist nicht abrufbar. Ohne Wind oder Sonne, keine Energie. Bei Atomkraft ist das anders. Steuerstäbe etwas mehr raus und schon kommt mehr Energie. Das wollen wir aber nicht. Zumindest nicht hier in Deutschland. Diese Art von Energie kaufen wir im Ausland einfach dazu, damit hier bei Wolken und Sturm nicht das Licht ausgeht und die hüpfende Generation Annalena ihr Handy aufladen kann.

So sagte dann Annalena die Erfahrene, dass der Strom ja auch in den Kabeln gespeichert wird, wenn er fließt. Stimmt irgendwie ja auch. Je länger und dicker so ein Kabel ist, und je mehr Kabel es gibt, desto mehr Strom passt da volumenmäßig auch rein. Ist wie Wassereiner. Je mehr und je größer, desto mehr Wasser kann man speichern.
Wer also viel Strom speichern aber nicht so viel Kabel an die Wände tackern will, für den ist es ein MUSS eine Kabeltrommel im Keller als Energiespeicher zu haben.
Das wäre vielleicht auch die Lösung für unsere mieses E-Auto-Akkus. Während die Akkus feuergefährlich sind, ist so eine Rolle mit gut isoliertem Kagel sicher. Oder hat schon jemand mal etwas von brennenden Kabeltrommeln gehört? Nee? Seht ihr, das geht also!

Ich finde dass man bei so düsteren Aussichten auch mal ein Lichtblick erwähnt werden sollte. Cryptowährungen und Edelmetalle sind schon recht teuer als Geldanlage. Man sollte nach etwas suchen, was bisher völlig aus dem Fokus war und daher noch billig zu haben ist. Mein Tipp: Aktien von Kabelherstellern… Aber nicht weitersagen, sonst steigt zu schnell der Kurs!

Und dann wäre da noch der Kobold im System. Solche üblen Geister sind schlecht für uns. Besonders dann, wenn ihre Entstehung auf Kinderarbeit fußt, die im fernen Kongo stattfindet. Wo selbst Kleinkinder bis zum Hals im Dreck stehen und aus vergiftetem Schlamm seltene Metalle und noch seltenere Erden (so heißen die als Sammelbegriff liebe Hüpfjugend!) herauswaschen, um sich dann nach Jahren harter Arbeit selbst ein Handy leisten zu können. Oder was zu essen. Je nach persönlichem gusto…
Und Annalena die Gebildete fürchtete zu Recht(!), dass da am Ende oft kein Handy für die armen Kinder rumkommt. Noch nicht mal Zeit für den Schulbesuch bleibt und damit auch das Freitagshüpfen ausfällt, das für das Klima wichtig ist. Das hat sie nicht gesagt. Aber es war ihr sicher ein besonderes Anliegen.
Denn gerade der Kobold ist für die Handys dieses Welt wichtig. Ohne ihn keine Mobilfunkverbindung, kein WLAN und damit keine Lebensgrundlage für unsere hüpfenden grünen Genies.
Das hat sie richtig erkannt. Wiederholte es sogar auf Nachfrage des ungläubigen Neigungsjournalisten, der dann höflichkeitshalber den Mund hielt und solch immenses Wissen nicht weiter zu hinterfragen wagte. Oder wollte. Oder von der Regie ausdrücklich angewiesen wurde jetzt mal schnell das Thema zu wechseln. Letzteres war nicht leicht, da Annalena die Gebildete nun erst richtig in Fahrt kam.
Für den Rest der Welt war natürlich klar, dass sie Kobalt meinte. Doch eben diese Welt sagte nichts und bewunderte den Mut von Annalena der Titan*in dazu überhaupt den Mund aufgemacht zu haben.

In diesem Kontext ist es nicht schwer zu verstehen, dass Urkunden und Zertifikate für akademische Würden wichtig sind. Unsere Gesellschaft ist da recht verwöhnt. Jedes Kind lernt schon in der Schule, dass es Sieger- und Ehrenurkunden bei den Bundesjugendspielen gibt und der olympische Gedanke des “Dabeiseingewesens” nicht alles ist. Zumindest nicht in einer Welt der Grünen, deren Horizont der Menschwerdung erst beim Bachelor anfängt oder als Stilikone erst gar keinen Abschluss irgendeiner Art zum Inhalt hat. Die Namen solcher grünhüpfenden Spinner sind Legion und allseits bekannt. Unvergessen der Augenblick zur besten Sendezeit, wo eine Claudia Roth dem Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts die Verfassung erklären wollte… schnief, war das schön.

Also studierte Annalena in Hamburg Politikwissenschaften. Zehn Semester lang. Also fünf Jahre (als Service für unsere Freitagsmathematiker!). Und da das selbst für Politik recht schleppend war und ist dachte sich Annalena die Geniale, dass es da Masterabschlüsse in England gibt, die man auch in einem Jahr schafft. An eine Privatuni. Also die Art von Bildungsträgern, die Grüne ohnehin bevorzugen. Die verpöbelten öffentlichen Einrichtungen sind doch… irgendwie milieumäßig und anrüchig.
Und so ließ sie sich fix ein Vordiplom ausstellen. In Hamburg geht das auch ohne eine verbindliche Vordiplomsklausur (der Autor weiß das, weil er sein Vordiplom in BWL auch so bekommen hat – freu!) und wanderte/radelte nach England, wo sie dann in einem Jahr das schaffte, was in Hamburg unmöglich war. Den Master in LLR an der LSB mit vermutlich viel LSD am Abend und ADS zwischendurch.
Und das Geniale, und das muss man wirklich neidlos anerkennen, ohne den von der Privatuni als Prämisse für das Master-Studium geforderten Bachelor-Abschluss vorweisen zu können! Da sag mal einer Hüpfen bringt nichts.

Und nun ist Annalena die Begabte sogar Völkerrechtlerin. Ohne zweites Staatsexamen und ohne Konsul Weyer bemüht zu haben. Und das hat sie dann auch gleich mal im Interview zusammen mit Habeck betont. Sie komme aus dem Völkerrecht und er halt aus der Landwirtschaft. Das würde sich gut ergänzen in den Kompetenzen der beiden. Er als Bauer und sie als Völkerrechtlerin. Dr. phil. Robert Habeck (Landesminister für Umwelt, Landwirtschaft und Energie in Schleswig-Hollstein a.D.) blickte zu Boden und kaute auf den Lippen. Zumal er auch noch für seine Kinderbücher gelobt wurde. Von Annalena der Literaturkritikerin.

Und da Annalena spontan ist, viel wirklich Neues zu sagen hat, liest sie die vorformulierten Reden nicht ab, wie ihre Gönner es gern hätten, sondern schafft es jedes Mal noch eigene Satzwendungen einzubauen, die dann in etwa so klingen, als wenn da ein Kobold zugeschlagen hätte. Man stelle sich soetwas auf einem Staatsbankett vor. Vor der UN. Oder im Plausch mit Putin, Erdogan und … egal. – Das wird sicher gut! Wir müssen nur fest daran glauben! Und das ist wie Angela die Raute sagen würde, völlig alternativlos.

Wir Deutsche sind seit etwas über hundert Jahren leidgeprüft und recht erfahren darin, was hier so alles Kanzler und Staatsoberhaupt sein kann:
Wir hatten einen Kaiser als Grußaugust und Dauerkurgast
Wir hatten einen Reichskanzler, der seine Reden vom Fensterbrett aus hielt.
Wir hatten einen Reichskanzler als Völkermörder und Brandstifter
Wir hatten einen Mauer als Staatsoberhaupt.
Wir hatten Kanzler mit vollen schwarzen und solche mit dauernd leeren Kassen.
Wir hatten Kanzler, die auch mal basta sagen konnten und es so meinten.
Wir hatten die Raute des Todes als Kanzler*in…

Und wir hatten viele, die auch dazugehören wollten, aber nicht Kanzler wurden. Strauß den Entführer, Scharping den Radfahrer, Stotter-Stoiber und andere. Und nun kommt Annalena “die Gesamtquote” Baerbock.
Die absolute Quotenbesetzung für alle hüpfenden Spinner, Walldorfgebildeten, veganen CO2-Aktivisten, Kobolden und Energiebegeisterten. Dazu noch als Füllmaterial der Frauenquote, der Talkshow-Quote und der Quote, über die man nicht gern spricht, die aber auch abgebildet werden muss: die Quotenfrau der völlig Bildungs- und Ahnungslosen.

“Möget ihr in interessanten Zeiten leben”, würden uns die chinesischen Kobolde wünschen und sich vor Lachen kugeln.

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