Corona: 10 Gründe für den Super-Lockdown

Zehn offensichtliche, naheliegende und auch logische Gründe für den absoluten Super-Lockdown. Er ist unausweichlich, weil alternativlos gut.

Grund 1: Merkel

Die Dame kommt nun in die Jahre, wo Altersstarrsinn gepaart mit physischer Trägheit und geistiger Inflexibilität keine neuen Ideen mehr zulassen. Oder andere Meinungen. Sie hat das Wort „alternativlos“ nicht umsonst in den politischen Alltag ihres Breitarschkabinetts von Schwergewichten eingeführt.
Einem solchen Menschen neue Ideen, Visionen oder auch nur Pläne zuzumuten ist schon fast rassistisch und kriminell.
Merkel hat die Methode „Aussitzen“ zum politischen Kalkül für alles erhoben. Nichts, was sie nicht ausgesessen hat. Nie kam ein Plan von ihr. Am Ende sprang sie meistens mitten in der Nacht und im Alleingang irgendeiner Meinung auf, die umfragetechnisch nett aussah, verpulverte das Geld anderer und lächelte…
Das ist bei Corona nicht möglich. Eine Pandemie wird erst immer schlimmer bevor sie  – von selbst – besser wird und sie sich selbst totläuft. Nur dauert das in aller Regel zwei Jahre. Und Tote sehen halt umfragetechnisch beschissen aus. Vor allem in Wahljahren…
Und das Aussitzen von Problemen heißt nun in Neusprech: Lockdown. So einfach ist das!

Grund 2: Die Wahlen

Die müssen leider stattfinden. Wenn man die verschieben könnte wäre das alternativlos geil. Geht aber nicht. Nur Bananenrepubliken machen so etwas. Zumal hier auch ein gutes Postsystem existiert und man alle Wähler Briefwahl machen lassen kann.
Es würde aber helfen, möglichst viele Wähler, vor allem verärgerte Wähler, von den Wahllokalen fernzuhalten. Protestwähler etwas einzuschränken. Möglichtst mit kurzfristig eintrudelnden Briefwahlunterlagen.
Das hilft vor allem bei alten Menschen, die das noch nie gemacht haben und seit Monaten in den Seniorenheimen rebellieren.
Ohne diese Wahl, könnte Mutti das wie gewohnt aussitzen und das natürliche Ende der Pandemie als ihre Lösung verkaufen.

Grund 3: Nebenverdienste

Sollte die Bundestagswahl tatsächlich so mies verlaufen, wie es umfragetechnisch aussieht, werden viele CDU-/CSU-Abgeordnete ihr Mandat verlieren. Wie auch ein paar wirtschaftsnahe FDP-Jünger.
Und hier muss man den bewährten Steigbügelhaltern noch die Chance geben abzusahnen. Und das geht in einer Pandemie besonders gut, wo geneigte Presse und bezahlte Medien auf RKI-Zahlen fixiert sind.
Ergo müssen die Jungs und Mädels, und letztere scheinen das besser zu machen als die Jungs, denn sie fallen nicht so auf, noch ein paar Gelegenheiten bekommen ihr bürgerliches Engagement auf eine finanzielle Basis zu stellen. Die Provisionen, Boni und Dividenden müssen fließen. Direkt oder indirekt, egal wie. Hauptsache da geht noch etwas. Schloss Neusphanstein ist das Ziel aller stets bemühten Politdarsteller.

Grund 4: Organisationsdefizite

Die sind so groß, dass man schon tägliche Meldungen von Zahlen zu wöchentlicher Berichterstattung herunterstuft. Damit das Desaster nicht auffällt.
Egal um was es geht, es ist entweder zu wenig, zu spät oder zu schleppend umgesetzt. Wurde nicht ausreichend geplant, nicht detailliert durchdacht und schon gar nicht aufeinander abgestimmt.
Hier brauch man eine Pause vor dem Volk, das wieder montags spazieren will. Man braucht endlich Ruhe zum Nachdenken.

Grund 5: Die medizinische Infrastruktur wird knapp


Es droht bei fortschreitender Pandemie eine Verknappung der Ressourcen im medizinischen Bereich. Manche sagen, der wäre bewusst herbeigeführt worden, zumal 2020 21 Kliniken geschlossen wurden. Mitten in der Pandemie. Und dann wurden tausende der eiligst beschafften Beatmungsgeräte im Sommer 2020 durch Heiko Maas nach Afrika verschenkt. Und, als wenn das nicht reichen würde, wurden Ende 2020 bis heute 6000 Intensivbetten abgebaut!!
Und nun, wo die Zahlen in Welle 3ff steigen, droht die Überbelastung! Das war natürlich keine Absicht, es war schlicht doof. So doof, wie alle im Organisationsdefizit. Wer minderbemittelte Spinner und Schöngeister, Berufsversager, Studienabbrecher und Leute ohne Schulabschluss ins Krisenmanagement steckt bekommt automatisch solche Ergebnisse. Das ist keine Absicht, liebe Leser. Das ist NORMAL!
Jensi Spahntüte, der wie der Bert aus der Sesamstraße wirkt und eigentlich aus dem PoPo-Club kommt, hat früher Überweisungsformulare abgestempelt. Und nun soll der Typ mit diesem Wissen eine medizinische Infrastruktur unter Belastung am Laufen halten.
Das ist wie der Versuch sich mit so einer Banklehre als Vorstand bei BASF zu bewerben!

Grund 6: Vollpfosten brauchen mehr Zeit als nur Vollidioten

Idioten sind in der Gesellschaft normal. Ein IQ von unter 48 kommt vor. Damit haben wir umzugehen gelernt. Man erkennt sie auch sofort. Eingenässt, sabbernd und mit starrem Blick und „durchgeistigter“ Miene. Manchmal ist es auch krankheitsbedingt, wie dieser Bischof aus Limburg, der frappierende Ähnlichkeit mit diesem Präsidenten des BVG aufweist. Auch hinsichtlich komischer Ideen. Soll hier nicht Thema sein. Jeder möge sich Porträtaufnahmen dieser beiden Gestalten ansehen und sich selbst ein Bild machen.

Das sind aber alles Möglichkeiten, mit denen wir gelernt haben umzugehen. Idioten gab es schon immer.
Aber Vollpfosten sind neu. Das sind wissens- und bildungsaversive Schwachköpfe, die öffentlich über Dinge reden, von denen sie keine Ahnung haben. Kobolde als Rohstoff im Handy, das Ausfüllen von Steuererklärungen, das Einsetzen für jede Biene und jeden Schmetterling und/oder das pädagogisch wertvolle Konzept seinen Namen klatschen zu können um zu der Einsicht zu gelangen, dass Klimarettung nur mit dem veganen CO2-Verbot einhergehen kann.
Medien machen Vollpfosten glaubwürdig, wenn sie es nicht so kommentieren, wie es gesagt und gemeint wurde. Der geistig Behinderte wird als Genie dargestellt. Seine Lösung uns als alternativlos verkauft.

Nur kommen solche Lösungen nicht spontan. Solche Geniestreiche brauchen auch mehr Zeit sie zu erarbeiten. Nicht logische und sachliche Lösungen, sondern moralisch richtige (oder zumindest richtig erscheinende) Lösungen, die all das ausblenden, was sinnvoll aber altmodisch wäre. Gerade auch in einer Pandemie, die keine Fehler verzeiht. Anders als der dumme Wähler… Der vergisst solche Genieleistungen von Vollidioten nur zu gerne. Woran merkt man das? An den Wahlergebnissen natürlich.
Und so vergeht viel Zeit in time-lags. Nicht im recognition lag (Zeit die vergeht bis man merkt, dass war schief läuft) und auch nicht im action lag (Zeit die vergeht bis eine Maßnahme greift), sondern im ppt-lag (Zeit die eine schöne Präsentation nun mal braucht) und im nice-to-have lag (Zeit die vergeht um eine Lösung vegan, genderneutral, klimafreundlich, sozialneutral, divers, nicht rassistisch, politisch korrekt, sexy und digital). Und wenn dann am Ende etwas Unverständliches dabei herauskommt, das an der Realität vorbei geht und keine Wirkung zeigt, weil es auch schon zu spät ist, dann zeigt der Vollpfosten sein wahres Gesicht. Er lächelt, zuckt die Schulter und gelobt Besserung. Das würde ein normaler Idiot niemals tun. Er würde einfach nur weitersabbern, hätte aber seine Lösung sofort parat gehabt!

Grund 7: Das Geld geht uns aus…

Nach Willkommenspolitik, Atomausstieg samt Energiewende und Euro-Rettung 1,2 und 3 haben wir ein offensichtliches Problem mit dem, was da Steueraufkommen heißt. Das Problem ist nicht neu, es war schon 2018 sichtbar. 2019 wurden Warnungen ausgesprochen. Eigentlich von jedem. Und 2020 – allen Göttern sei es gedankt!!! – kam Corona und wir konnten Kredite aufnehmen wie niemals zuvor. Nationale- und EU-weite Rettungspläne haben das Volumen der letzten 20 Jahren fast über Nacht verdoppelt.
Der neue Haushalt von Scholz weist wieder eine Neuverschuldung auf, wie wir sie zuletzt 1990 zur Wiedervereinigung hatten. Damals floss es in Landschaften, die zum Blühen gebracht werden sollten. Immerhin sieht man da etwas, wenn man heute hinsieht.
Aber wo sind denn all die hunderte Milliarden von 2020 hingeflossen? Wo sieht da wer denn etwas???

Im Gegenteil. Jede Woche Lockdown kostet die Wirtschaft 4 Milliarden, die ohne jeden Cent an Steuern weg sind. Woche für Woche. Seit dem Beginn des Lockdowns im September 2020. Seitdem wurde der Monat für Monat verlängert.
Und da müssen wir nun alle sparen. Und wer zu Hause bleibt, kann auch kein Geld ausgeben. OK: Diesen Gedanken hat den Onlinehandel außer Acht gelassen, aber wir reden hier von Vollpfosten, vergessen?

Grund 8: Lockdown stärkt die Familie

In unserer digitalen und mobilen Gesellschaft war die Familie seit Jahrzehnten immer nur an zweiter Stelle. Das haben selbst Kirchen und Linke bedauert. Das familiäre Kollektiv, die familiäre Religionsgemeinschaft oder die großbürgerliche Familiengesellschaft mbH ließen immer mehr die familiären Werte vergessen, die im Duden noch als Familie definiert waren. Man sah sich im Vorbeigehen, über Videocalls oder auch nur per WA. Geburtstagsgrüße wurden per FB gemacht und man wunderte sich, wenn man sich mal real sah, wie groß die Kinder oder wie alt die Eltern geworden waren.
Im Lockdown erfährt man nun, dass man sogar mit denen reden kann und die vielleicht auch ganz OK sind.
Damit das Miteinander in der Realität 1.0 und abseits der VR 2.7.5a wieder normal wird, gelebte Kontakte nicht wieder ein neues Patch oder Update brauchen, braucht man Zeit. Das muss wieder zusammenwachsen!
Natürlich gibt es da hin und wieder Probleme, die aber auf der Zeitachse des Dauerlockdowns lösbar erscheinen. Gewalt in der Ehe. Kindesmisshandlung oder gar Kindesmissbrauch. Das im Wutanfall dahinschlachten von überflüssigen älteren Familienmitgliedern und pubertierenden Kindern. Alles normale Aktionen im Rahmen eines langfristigen Erfolges.
Die hier wieder alarmiert herumrennenden Weltverbesserer aus Notfallseelsorge und NGOs haben es noch nicht begriffen. Auch eine Familie braucht Zeit sich wieder aneinander zu gewöhnen. Das ist wie Impfnebenwirkungen zu sehen. Mit der Zeit wird das besser, wenn wir das Phänomen erst mal besser verstehen.
Mit einer so gestärkten Familie lassen sich auch die Corona-Selbstmorde reduzieren. 70.000 allein 2020 sind in etwa so viel, wie die Pandemie an Toten gekostet hat. Das zeigt, wie notwendig der Lockdown war und ist. Er bekämpft Corona und Selbstmörder! – SIC!

Grund 9: Klimaziele sind erreichbar

Ohne Verkehr, Flugreisen, Urlaub, Konsumwahn und anderen komische Ideen, sind die Klimaziele endlich erreichbar. Störende Wirtschaft erledigt sich von selbst oder durch bewusst nicht gezahlte Coronahilfen.
Wer immer nur die eigenen vier Wände sieht, reduziert auch seine Konsumwünsche. Textilshopping, eine Umweltsünde sondergleichen und durch Kinderarbeit in der Dritten Welt erst möglich gemacht, wird umfänglich gestoppt. Zum Wohle aller. Dann können auch endlich die Kinder in der Dritten Welt wie alle anderen auch die Schule besuchen, anstatt zu arbeiten. Richtig? Klar, wer will ihnen das nicht ermöglichen.
Leider sinkt die Feinstaubbelastung trotz deutlich reduziertem Verkehr in Ballungszentren nicht. Hier müssen wir statistisch noch etwas nachbessern, da das ein Widerspruch zu all den netten Theorien von DHU und anderen wirtschaftsfeindliche Parasitenvereinen ist. Aber im Lockdown werden auch hier neue Theorien ausgebrütet, die geistig wertvolle Menschen wie Greta Sorgenkind mit Sicherheit zum Besten geben werden. Aber immerhin sind die so tief im Lockdown begraben, dass der gemeine Bürger sie schon vergessen hat. Es stellt sich die Frage, ob man freitags im Lockdown immer noch als Klimaaktivist vor sich hinhüpft…

Grund 10: ???
Echt jetzt? Nach neun (9) verdammt guten Gründen hofft hier einer auf einen zehnten Grund?

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