Endlich – DER! 9 Punkte Plan zur Bekämpfung der Pandemie

Corona: So ansteckend wie Masern und nun so tödlich wie die Pest!

Ein kleines Gedankenspiel für den Fall, dass Corona so ansteckend wie Masern und so tödlich wie die Pest wäre. Da unsere Medien und Politiker fest davon überzeugt sind, dass es so ist spielen wir das mal durch. Treten zurück ins Jahr 2019, wo aller Anfang war und betrachten das Handeln derer, die uns allen sagen, dass wenn sich nichts ändert, wir alle tot sind.

Ganz nebenbei gesagt: am Ende sind wir sowieso tot, oder verspricht eine Impfung das ewige Leben?

China IV/2019, der Boom hält an, die Frisur sitzt und Corona wird bekannt. Angeblich gibt es einen Virus, der von irgendeinem Tier, möglicherweise einer Fledermaus auf einem Fleischmarkt in Wuhan auf den Menschen übergesprungen/übergeflattert sein soll.
Dass eben dieser Fleischmarkt neben einem Bio-Labor liegt, in dem an Coronaviren seit Jahren herumgedoktert wird, macht die Sache nebulös, aber nicht unglaubwürdig. Unfälle passieren in Bio-Laboren nicht. Aber Fledermäuse flattern herum. Ergo heißt es: QED.



Versuch 1 der Pandemiebekämpfung: Verschweigen!


Das ist in China ein superintelligentes Mittel, um das Gesicht zu wahren. Hätten die Venezianer im Mittelalter auch machen müssen, als die pesterkrankten Menschen auf den Straßen umfielen. Einfach Kopfschütteln und die vielen Alk- und Party-Leichen bedauern.


Januar 2020 ein Firmenseminar in Süddeutschland wird zum Hotspot. Eine chinesische Folgefledermaus, die Trainerin, bringt die „Pest“ mit in die Firma. Steckt reihenweise die Leute an, die nach Hause fahren, Angehörige und Freunde anstecken. Innerhalb ganz kurzer Zeit. Fast wie bei Masern. Nur nicht so tödlich, wie die Pest.



Versuch 2 der Pandemiebekämpfung: Kleinreden!

Klar. Einzelfälle. Das kennen wir aus anderen Themenbereichen, die uns bereichern und voranbringen. Anstatt von masern und der Pest zu lernen, einen Bannkreis um eine Kleinstadt zu ziehen und konsequent jeden in Quarantäne zu stecken, der mit Infizierten in Berührung war (vielleicht 10.000 Menschen), kommen wir mit häuslicher Isolation daher.
Der erste Experte meldet sich, ein Professor aus München, den heute keiner mehr kennt oder kennen will. Auch selbst nicht mehr gekannt sein will. Darum kein Name. Aber Professor Vollpfosten kam mit froher Kunde daher: alles wird gut. Wir haben das im Griff.




Versuch 3 der Pandemiebekämpfung: Die Daten müssen stimmen!

Am deutschen Datenwesen soll die Pandemie genesen. Dazu haben wir das RKI, dass seit Gründung nichts anderes macht als für sichere Datenflüsse zu sorgen, wenn und sollte einmal eine Pandemie über das Land schwappen. Erst 2019 hatte man dazu eine Planübung angesetzt.
Das war auch ganz im Sinne von Merkel der Zögerlichen, die mit Abwarten und Aussitzen stets gut beraten war. Recht statistikaffin ist, solange die Kurven ihr Weltbild weder nach oben noch nach unten durchbrechen, und am Ende dann doch den immer fetter werdenden Arsch bewegt, um den Geldsack zu leeren.
Also der ideale Kandidat, dem ein promovierter Tierarzt nun die Karten – pardon: Diagramme – legen kann, soll und darf! „Hurra, ein endlich nimmt man mich ernst“, ist ein Gedanke den plötzlich viele haben und anfangen Daten für uns zu interpretieren. Ein Pseudowissenschaftler aus Köln, der durch größere Bekanntheit sein eingeschränktes Liebesleben wieder aufpeppen will und ein Professor aus einer Berliner Klinik, der schon bei seiner Doktorarbeit tricksen musste, damit sie in Deutschland als Promotion anerkannt ist.
Am Ende, und dieser Zustand hält bis heute sogar an, versuchen alle Daten zu interpretieren, die zum Teil gar nicht oder nur zögerlich das RKI erreichen. So fließen in das aktuelle Datenvolumen für die Inzidenz der aktuellen Woche sogar nachträglich vom letzten Jahr gemeldete Coronafälle ein und infizieren die Datenbestände.
Merke: Der Datenstrom fließt, die Frisur sitzt und alle sind mit dem Ergebnis zufrieden.



Versuch 4 der Pandemiebekämpfung: Kleiner Lockdown für alle!

Wir schreiben das Frühjahr 2020. Corona wütet. Digitale Hilfen werden in einem digitalen Land ohne Bandbreiten aber mit digitalen Visionen von hirnlosen Handyliebhabern aus dem Boden gestampft. Zigmillionen fließen in die Jubel-App. Die Presse preist sie als Allheilmittel zur Kontaktverfolgung an während Datenschützen kreidebleich werden. Gewisse Unternehmen, auch von der Pandemie befallen, treiben die Raffgier in neue Höhen, wo selbst Fledermäuse keine Luft mehr bekommen.
Die Presse überschlägt sich mit der Heilsverkündung. Merkel rennt mit Listen rum, die die Akzeptanz für diese App zum Ausdruck bringen.
Und während der kleine Lockdown ernst genommen wird, schöpft die überforderte Politik wieder Mut. Das Volk, die Wahlschafe und Steuertrottel machen mit! Die Nummer könnte klappen!
Und damit die Kritiker und die vom Lockdown Betroffenen den Mund halten gibt es die Coronahilfen, die per Antrag sofort fließen. Auch an islamistische Terrorgruppen, Mafiaunternehmen und Scharlatane jeder Couleur.
Die Zahlen sinken mit steigenden Temperaturen. Die Frisur sitzt im Sommerlook und man atmet auf. Die Toten häufen sich nicht auf den Straßen, der Kollaps des Sozialwesens ist abgewandt und diese Bilder aus dem Mittelalter wiederholten sich nicht.

Das wäre nun die Gelegenheit für Kardinal Woelki von seinem schwänzelnden Priesterkollegen abzulenken, die Glocken zu läuten und ein Wunder auszurufen. Endlich wieder die Hütte vollzubekommen – natürlich mit Abstand und Hirnmaske – und den Glauben an die Wirksamkeit der bisher ergriffenen Maßnahmen staatstreu zu verstärken.
Tat er aber nicht. Er investierte lieber in die Schweigekampagne der stillen und heimlichen Analimpfung in dunklen Ecken sakraler Gebäude. Dagegen ist nichts zu sagen. Schwerpunkte sind wichtig. Wer sie nicht setzt verliert.

Das dachten auch die Verantwortlichen und nahmen eine Sommerauszeit…

 



Versuch 5 der Pandemiebekämpfung: Sommerpause für den Virus!

Bei 30 Grad im Schatten haben es Viren schwer. Auch die Pest wurde durch den Sommer ausgebremst. Und das ist daher auch die ideale Gelegenheit, um einen Schritt aus dem Wald herauszukommen und den gesamten Wald zu betrachten. So hieß es zumindest, denn: Die Gefahr ist und war nicht gebannt. Der Winter naht. Und hier würde dann die zweite Welle kommen. Wenn es kühler wird. Feuchter. Und auch…dunkler.
Wie so etwas dann aussehen könnte wurde uns von einem Fleischhersteller vorgeführt. Nicht ohne Häme von Veganern und Körnchenfressern, aber mit voller Wucht. Und als Warnung, wo noch überall der ach so tödliche Virus lauern könnte. Wo weitere Schließungen für den Folgelockdown nötig sein würden.

Das Parlament machte Urlaub und versuchte zu vergessen, dass zwar über 700 Abgeordnete gewählt wurden aber es auch mit unter hundert ganz gut läuft. Sie hoffen bis heute, dass das niemanden auffällt!
Und in ihrer Panik stimmten sie jedem Erlass, jedem Gesetz und jeder Maßnahme zu, die eine Gruppe um Merkel sich ausgedacht hatte, um die Pandemie zu bekämpfen. Hunderte Milliarden wurden an neuen Schulden gemacht. Eine Geldschwemme, die so niemals durchgekommen wäre. Und auch irgendwie und irgendwo versickert ist.

Starbucks und andere Konzerne, die hier nie Steuern gezahlt haben, bekamen ihre Umsatzeinbußen ersetzt. Und kleine Friseure, Restaurantbetreiber und Hoteliers bekamen… nichts. Bis auf Dauerbesuche vom Ordnungsamt natürlich, das nun in fast jeder Stadt neue Mitarbeiter sucht.
Merke: eine Pandemie bekämpft man mit Ordnungshütern, die die Menschen in den Häusern halten. Im Mittelalter war das unnötig. Keiner wollte reisen, feiern oder auch nur vor die Tür. Und wenn etwas gesucht wurde, dann waren es Leichenträger, die die Toten allabendlich mit Karren abholten.
2020 lernen wir, dass das blöd war. Daher auch so viele Tote im Mittelalter da waren. Bei der Spanischen Grippe war das auch so. Es gab zu wenig Ordnungsamtmitarbeiter auf der Straße. Da starben dann auch allein in Deutschland zwischen 800.000 und 1.500.000 Menschen. Das weiß aber keiner so genau, weil es das RKI noch nicht gab und ergo keine gute Statistik da war. Richtig?
Exakt. Solcherlei Überlegungen waren wohl in der Sommerpause Trumpf, Ass und Joker zugleich.



Versuch 6 der Pandemiebekämpfung: Der Wunderimpfstoff!

Und für dieses Wunder wurde es auch Zeit. Innerhalb von nur sechs Monaten nach dem (hüstel) Bekanntwerden des Fledermausfluges in Wuhan, gab es einen Impfstoff, der nun in aller Eile, an allen Regeln, Vorgaben und Prozessen vorbei dafür aber schnell getestet wurde. Meist sind Wunder auf Einzelaktionen begrenzt. Hier aber hatte es die gesamte Branche weltweit geschafft, und jeder für sich, einen Impfstoff anzubieten. Ein flächendeckendes Wunder der Medizin- und Pharmaforschung.
Wobei AIDS jahrzehntelang geforscht wurde war dieser Impfstoff von jetzt auf gleich da! Und nicht einmal. Nein: jeder Pharmakonzern hatte ihn plötzlich.
Und noch besser. Die Produktion wurde verteilt, bevor sie da war. Bevor der Impfstoff überhaupt zugelassen war. Und natürlich völlig demokratisch verteilt, um Manipulation und Opportunismus zu verhüten, während all die Menschen auf der Straße tot umfielen und Nacht für Nacht aus den Wohnungen getragen werden mussten.
Wie solche Bilder auf uns wirken war in Italien zu sehen, wo man den Krankenhäusern eine Woche lang untersagte die Toten wegbringen zu lassen und anschließend mit Armeelastwagen kam. Schöne und eindrucksvolle Bilder waren das. Fotogen. Nur halt erst nach einer Woche wiederholbar. Nicht halbtäglich wie im Mittelalter.

Von der Wunder-App 2020 (über die keiner mehr ein Wort hört!) kamen wir zu den Wunderimpfstoffen. Nur musste man auf die noch warten. Nicht zwei Jahre, wie sonst. Nur ein paar Monate. Und in dieser Zeit machen wir was? – Genau: abwarten. Und dass kann Merkel ganz gut, wie wir wissen.



Versuch 7 der Pandemiebekämpfung: Abwarten im Lockdown!

Wenn wir ehrlich sind, dann sind wir seit September 2020 im Lockdown. Und der ist so effektiv, dass 2020 sogar 21 Krankenhäuser geschlossen werden konnten. Erst im September/Oktober 2020 wurden über 3000 Intensivbetten abgebaut und im Frühjahr 2020 teuer beschaffte Beatmungsgeräte im Sommer über das Auswärtige Amt verschenkt!
Ja, unser Lockdown zur Überbrückung bis zur Impfstofflieferung war sehr effektiv!

Weniger effektiv waren dann die Coronahilfen für die, die den Lockdown wirklich als Notkleidende erlebten. Während Rentner, Politiker, Angestellte und Beamten weiter ihr Geld bekamen, in voller Höhe und teilweise sogar vorschüssig, hatten es von eben diesen Lockdown betroffene Unternehmer, Selbständige und Freelancer nicht so leicht. Bis zu 100% Umsatzverluste waren zu beklagen. Und das bei gleichen Kosten wie Mieten, Lohnkosten und Leasinggebühren.
Die in Aussicht gestellten Coronahilfen, ab November und für November zu beantragen, sind zum größten Teil bis dato nicht ausgezahlt. Begründung: Betrüger sollen es nicht so leicht haben…

Tatsache ist, der Lockdown wird nicht auf den Rücken der Masse ausgetragen, die schon maulen, wenn Partys, Spaziergänge, Konzerte oder Essen nicht mehr stattfinden. Er wird auf dem Rücken des Mittelstandes ausgetragen. Alleinig. Seit einem Jahr.

Und daher fällt es der Presse auch relativ leicht den Glauben zu schüren, dass das Volk auf noch härtere Maßnahmen stehen würde. Um das mal zu testen, und um die Neuverschuldung zu drücken, hätte man auch einmal alle sonstigen Löhne und Gehälter alle zwei, drei, oder vier Monate um ein Montagsgehalt kürzen können. Als Solidarbeitrag…

Der gestaltete sich aber anders: Diäten wurden planmäßig erhöht, Boni ausgezahlt und gewissen Leute bezogen in Berlin ein Häuschen, dass nun Schloss Neuspahnstein heißt. Auch so ein wunder, dass man ein Haus für etwas mehr als 4 Millionen kaufen kann, das aber jeder Immobilienrechner zwischen 7 und 12 Millionen bewertet! Auch so ein Corona wunder.

Nur sind diese Arten von Wunder nachvollziehbar, wenn man sich so ansieht, wie sich andere Abgeordnete ihre Zeit vertreiben. Sie werden als Vermittler für diverse Deals tätig. Direkt und via Tarnfirmen oder öffentlich mit der Unternehmerfrau am schleimigen Händchen. Gern auch über den luschigen Sohnemann oder andere familiäre Konstellationen wunderlicher Art.

Wieder andere merken die wirtschaftlichen und sozialen Einschläge näher kommen. Gehen auf die Straße und sind innerhalb von kurzer Zeit die neuen Nazis, Aluhutträger, Verschwörungstheoretiker, Esoteriker, Coronaleugner und Asoziale.
Und da diese Bande unmöglich als groß und umfassend erscheinen darf, obwohl man sie medial wo immer es geht anfeindet, werden Zahlen gedreht. Was beim RKI mit Altdaten klappt, muss auch in die andere Richtung gehen…
Nur werden das immer mehr. Und die gründen nun auch noch Parteien, nehmen an Wahlen teil und klauen Stimmanteile. Kosten Posten und Pöstchen. Machen Koalitionen immer schwerer und schenken Angela der Fledermaus immer neuere Tiefstwerte. Eigentlich kreischt Merkel wie ein alter Sturzkampfbomber vom Himmel herab und sucht die Sturzflugbremse. AKK ist weg. Luschet ist weg. Bertie Spahn poliert goldene Klobrillen und Merz…
Und auch daher ist der Lockdown zu verlängern. Monat für Monat. Immer wieder. Bis endlich eine Lösung kommt, die Merkel durch Aussitzen und Geld handhaben kann.

Und währenddessen stapeln sich weiter die Toten im Vorgarten, werden Arztpraxen zu Hotspots und jeder Besuch im Supermarkt zum Hochrisiko, richtig?

Aber damit das auch so bleibt, muss so eine Pandemie auch richtig angefasst werden. Kinder und Jugendliche sind nun auch als Virenverbreiter erkannt worden. Die Erkenntnis ist gut. War bei Masern und der Pest ja auch so. Nur bei Corona halt nicht. Da war alles anders. Selbst die Grippe bleibt bei Corona auf der Strecke. Die gab es dieses Jahr nicht. Jeder Husten war Corona und wurde täglich getestet.
Und wer viel testet bekommt auch viele Zahlen. Und da diese Zahlen nicht konsolidiert werden, sondern nur zusammengezählt werden, bekommt man auch genehme Steigerungen hin.
Und das zweimalige Testen von Schülern und Lehrern pro Woche schafft da einen wunderbaren Rahmen von Testzuwächsen.
Inzwischen kennt jeder dutzende von Leuten persönlich, die getestet wurden. Aber wie viele von den persönlich bekannten sind wirklich erkrankt oder tot?
Im Mittelalter war das recht simpel. Bis zu 66% der damaligen mitteleuropäischen Bevölkerung war tot. Städte waren leer. Landstriche entvölkert.
Selbst die Spanische Grippe war fühlbarer. Immerhin fast 2% der Gesamtbevölkerung war tot, was aber nach dem Ersten Weltkrieg nicht so auffiel, weil auch 4% gefallen waren…



Versuch 8 der Pandemiebekämpfung: Der ewige Lockdown!

Es wurden uns nacheinander der kleine Lockdown, die Impf-App, der nächste Lockdown mit Impfversprechung und nun der harte Lockdown /Brückenlockdown mit nochmaligem Impfversprechen als Lösung verkauft.

Nur wurde die Impfung nicht vorbereitet. Die geplanten mobilen Impfteams zwar in Powerpointvorträgen visuell in Szene gesetzt, aber nie eingestellt!
Das Wegbrechen von einzelnen Impfstoffherstellern sogar dadurch ausgeglichen wird, dass Deutschland auf 500.000 Dosen im EU-Impfpoker verzichtet hat!

Und natürlich stört hier der Föderalismus in Deutschland. Ein Föderalismus, der nach dem Krieg speziell erdacht und in die Verfassung geschrieben wurde, um Willkür des Bundes vorzubeugen. Ein III. Reich nicht durch ein IV. zu ersetzen. Oder die DDR wiederzubeleben…

Und Erika Merkel will nun genau was? Den Föderalismus stärken, indem sie ihn abschafft? Kontrollfrage: was hätte man gesagt, wenn der Vorschlag von Gauland oder Weidel gekommen wäre??? Als „kurzzeitige“ Lösung?

Und wie hat das noch mal mit der Gleichschaltung im III. Reich funktioniert und womit begann es? Wie klappte die Zwangskollektivierung in Ostdeutschland nach 45? Und was soll nun durch wen legitimiert passieren?

Im Januar war für jeden klar, dass die organisatorischen, prozessualen und intellektuellen Defizite der Regierung zu einer Kette von Anschlusslockdown führen werden. Warum? Weil es offensichtlich war und ist, dass es sonst keinerlei andere Pläne, Ideen oder Visionen gibt. Man schlicht ratlos ist. Sich auf Zahlen versteift, ohne sie zu begreifen. Eine Inzidenz von 1 gleich einem (1) positiv Getesteten auf 100.000 Einwohner entspricht. Und dieser aufgrund des PCR-Tests mit großer Wahrscheinlichkeit eben nicht krank ist. Einem Test, der bis zu 18 Zyklen ganz gut arbeitet, aber bei mehr durchlaufenen Zyklen exponentiell immer schlechter wird. Und wir fahren hier bis zu 36 Zyklen. – Da wird selbst Fußpilz zu Corona!

Weiterhin lassen sich die nun absehbaren Folgen für die deutsche Wirtschaft und damit auch für Europa kaum noch in reale und verlässliche Zahlen packen.
Die gesetzlich zugelassenen weil gewollte Insolvenzverschleppung wird zuschlagen. Und da der Gläubigerschutz ebenfalls ausgehebelt wurde, wird es auch die Banken erwischen. Diese hatten gewarnt. Laut und deutlich.

Bis zur Bundestagswahl im September werden also noch viele unangenehme Folgen der Lockdowns sichtbar werden. Nicht nur leere Schaufensterhöhlen, wo Omi und Tante gern mal eingekauft haben. Oder mit der Familie gegessen haben. Oder auch nur ein Schuster, Bäcker und Optiker mal waren. Die Wege werden für viele länger werden. Gerade für alte Menschen im demographischen Wandel schlimm.

Letzterer ist auch nicht finanziert. Eine Rentenreform soll her. Die letzte „Reform“ beinhaltete die stufenweise Vollversteuerung der dann zu zahlenden Renten. Auch gepatzt weil zwanzig Jahre schnell vergangen sind…Auch das lässt sich nun nicht mehr aussitzen. Wieder ein Fall, den Merkel nicht lösen wird.

Ergo muss der Lockdown unendlich werden. Versammlungsrechte eingeschränkt bleiben. Grundrechte weiter mit Füßen getreten werden und Kritiker Nazis sein. Weil bekannt ist, dass gerade Nazis schon immer für Föderalismus, Freiheit und Gleichheit eingestanden sind. Sie niemals ein Volk eingeschüchtert haben. Eine objektive Presse wollten, wie Goebbels immer schon sagte. Die Medizin nie missbraucht haben, um Politik zu machen und auch nicht wollten, dass Maßnahmen ergriffen wurden, deren gesundheitliche Folgen nicht absehbar waren. Für all das sind Nazis bekannt. Eben dafür wurden sie auch in Nürnberg gelobt. Für ihre noble Einstellung dem Menschen gegenüber, den sie niemals in KZs gehalten haben. Schon gar nicht Oppositionelle und Andersdenkende.

Und solange diese Nazis nicht aussterben, muss so ein Lockdown ewig sein. Gern auch unter Vorwand der Mutation XY und der Welle Z. Die wird es geben. Wie bei der Grippe. Und daher wird jedes Jahr eine Impfung nötig sein. Gern auch mehrmals.

Und nein, keine Sorge vor den Folgen. Die Zulassung mag überstürzt und Testungen nicht ausreichend gewesen sein, aber das ändert sich gerade. Mit jeder neuen Impfung wächst das Wissen um Nebenwirkungen. Und mit den Jahren werden dann auch Langzeitfolgen besser sicht- und abschätzbar. Ihr alle, die an den Impfungen mitmacht seid eine Bereicherung für die moderne Medizin. Gentomaten waren tödliche Erbanlagenkiller. Aber ein genetisch konzipierter Impfstoff ist das Wundermittel. Bitte glaubt daran. Ihr tut Gutes. Seid Helden. Vorreiter einer neuen Zeit. Lasst euch nicht verunsichern durch Todesfälle, Lähmungen und andere unschöne Erscheinungen. Das sind Einzelfälle, die genau untersucht werden.
Als Maßstab für die Güte zeugt euch täglich die ausgezeichnete Arbeit unserer Regierung, die alles tut, damit ihr weiter im Glauben fest sein könnte. Voller berechtigter Hoffnung.

Denn wer das nicht ist, der ist ein Fall für:

 




Versuch 9 der Pandemiebekämpfung: Kritiker sind Nazis und müssen verfolgt werden!
Und nun mal ehrlich und Hand auf’s Herz: Willst du ein Nazi sein???


Wir unterstützen die Aktion „Wir gegen rechts“ und bitten alle Leser täglich mehrmals „gestern“ und „tageslüge“ zu sehen. Bitte lassen Sie die Fernseher laufen und verfolgen Sie die Neuigkeiten zu den modernen Wundermitteln, die eine gemeinnützige Pharmaindustrie und ihre netten Politiker von nebenan ermöglicht haben. Glauben Sie nicht an Bestechungsskandale sondern vertrauen Sie dem Leistungsprinzip. Stellen Sie sich der Neidkultur entgegen.
Glauben Sie den Qualitätsmedien, wie unsere beratungsaffine EU-Kommissionsvorsitzende sagt. Lassen auch Sie sich beraten. Von Jensi, Peterle und Mutti, der wahren „mater patria“.

Beobachten Sie bitte zum eigenen Schutz ihre Nachbarn und melden Verstöße gegen das Gemeinwohl sofort den Behörden. Diese werden Ihre Informationen vertraulich behandeln Ihnen aber Bürgerpunkte im Bonussystem zurechnen.

Bleiben Sie zuhause! Reden Sie mit niemanden! Nur so kann die Regierung ihre Arbeit tun. Unterstützen sie unsere heldenhaften Bemühungen zu Ihrem Wohl. Und sollten Sie in Ihrer Existenz bedroht sein, warten Sie auf unsere Hilfe. Sie kommt. Ganz sicher…irgendwann.


Denn wenn WIR nicht wären, wärt IHR schon alle tot. Wie im Mittelalter mit der Pest. Oder wie bei Masern, das in den 70er noch an den Schulen verantwortungslos ausgesessen wurde.


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